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Luckys Pistenguide

Luckys Lieblingspisten in Morzine & den Portes du Soleil

17 Pisten · von Grün bis Schwarz · bewertet von einer goldenen Katze

Lucky, die goldene Winkekatze von Hideout, mit roter Skibrille, winkt von einem cremefarben-roten Snowboard

Miau, ich bin Lucky, die goldene Katze, die dich im Hideout hereinwinkt. Wenn ich nicht gerade die Bar bewache, bin ich am Berg – und das hier sind die Pisten, zu denen ich immer wieder zurückkehre. Es gibt sanfte grüne Pisten direkt über dem Ort, lange blaue durch den Wald, rote mit Aussicht und die berühmte Swiss Wall für alle, die mutig genug sind.

Die Farbe sagt dir, wie schwer eine Piste ist. Meine Pfotenwertung (eine bis fünf Pfoten) sagt dir, wie sehr ich sie liebe – und das hat nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun. Zu jeder Piste gibt es einen Lucky-Tipp und den Weg dorthin ab Morzine.

Schnee, Präparierung und Lifte ändern sich jeden Tag. Bevor du losfährst, check den aktuellen Pisten- und Liftstatus des Skigebiets. Pisten mit dem Vermerk Crew-Favorit empfiehlt auch die Hideout-Crew.

Die Pisten auf der Karte

Diese Ecke der Portes du Soleil, gezeichnet nach OpenStreetMap: Pisten in ihren Farben, Lifte als gestrichelte Linien und meine Lieblingspisten nummeriert.

Wähl ein Level, um die Pisten zu filtern, und tipp dann auf eine Nummer, um meine Bewertung zu lesen. Mit + und − zoomst du, durch Ziehen bewegst du die Karte.

Karte mit Luckys Lieblingspisten rund um Morzine und die Portes du Soleil1234567891011121314151617

© OpenStreetMap contributors (ODbL)

Grüne Pisten: die ersten Tage im Schnee

Grüne Pisten sind die sanftesten am ganzen Berg. Morzine hat einen eigenen Anfängerbereich oben an der Pléney-Gondel, direkt über dem Ort – für Tag eins brauchst du also keinen Bus.

  1. Grün

    Anfängerbereich am Pléney

    Morzine · Pléney
    Anreise
    Pléney-Gondel ab dem Ortszentrum von Morzine, dann oben die Anfängerlifte.
    Gut zu wissen
    Ein sanfter Übungsbereich mit Anfängerliften, oben an Morzines Hausgondel.

    Jede Legende fängt irgendwo an, und meine fing hier an, wackelnd oben an der Pléney-Gondel. Der Anfängerbereich ist bewusst sanft und nicht überlaufen, und er liegt direkt über Morzine, sodass Neulinge Minuten nach dem Frühstück im Schnee stehen können.

    Fahr hoch, üb auf den leichten Hängen und nimm die Gondel wieder runter, wenn deine Beine durch sind. Dafür muss sich keiner schämen. Ich mach das jeden Tag.

    Luckys Tipp: Nimm am ersten Tag die Gondel nach Hause. Die Abfahrten zurück ins Dorf sind eine Blaue und eine Rote, die hebst du dir für Tag zwei auf.

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  2. Grün und Blau

    Proclou

    Avoriaz · Richtung Les Lindarets
    Anreise
    Mit der Gondel Super Morzine oder dem Prodains Express hoch nach Avoriaz, dann mit dem Sessellift Proclou.
    Gut zu wissen
    Eine lange, breite Piste mit einer grünen und einer blauen Linie nebeneinander, Richtung Les Lindarets.

    Proclou ist eine Piste nach dem Motto „Wähl dein eigenes Abenteuer“. Die Grüne und die Blaue teilen sich denselben breiten Korridor, sodass ängstliche Anfänger und Fortgeschrittene beim Warmfahren zusammen fahren und sich unten trotzdem treffen können.

    Sie ist lang und verzeiht viel, und sie führt dich Richtung Les Lindarets, dem Weiler, der für seine Ziegen berühmt ist. Ich jage sie nicht. Fast nicht.

    Luckys Tipp: Fahr zuerst die grüne Linie und wechsle in der zweiten Runde auf die blaue. Du merkst kaum einen Unterschied, und dein Ego wird es lieben.

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  3. Grün

    Die grünen Pisten von Chavannes: Piste 64 und der Bereich Mappys

    Les Gets · Chavannes
    Anreise
    Mit dem Bus oder Auto nach Les Gets, dann mit der Gondel Chavannes Express.
    Gut zu wissen
    Der Anfängerbereich von Les Gets: sanfte grüne Pisten, darunter die Piste 64, mit Anfängerliften und einem Kinderbereich direkt daneben.

    Wenn du mit den Kleinen Skifahren lernst, ist Chavannes ein echter Anfänger-Spielplatz. Die grünen Pisten sind flach und breit, mit leicht nutzbaren Anfängerliften ganz in der Nähe und einem Kinderbereich direkt daneben, und auf der Piste 64 lernt hier einfach jeder.

    Von Morzine aus kommst du nicht direkt auf Ski dorthin, aber für einen entspannten Familienvormittag lohnt sich der kurze Abstecher.

    Luckys Tipp: Pack Snacks ein. Lernen macht hungrig, und Katzen teilen ihre Pommes nie.

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Blaue Pisten: Cruisen und Sicherheit gewinnen

Blaue Pisten sind breiter und etwas steiler. Manche sind entspannte Cruiser, andere – wie Bleue d’Arare – fühlen sich fast wie eine rote an. Lies also die Hinweise, bevor du dich entscheidest.

  1. Blau

    Les Granges

    Morzine · zwischen Pléney und Nyon
    Anreise
    Mit der Pléney-Gondel ab Morzine, dann der Verbindung Richtung Nyon folgen.
    Gut zu wissen
    Eine blaue Verbindungspiste durch verschneite Tannen, mit sanften Hängen und einigen Flachstücken.

    Liebling der Crew. Les Granges ist mein Wohlfühlort. Sie schlängelt sich zwischen Pléney und Nyon durch verschneite Tannen, sanft genug, um sich umzuschauen, und schön genug, dass du es auch willst. An einem Schneetag geben dir die Bäume Schutz und besseres Licht als die offenen Hänge.

    Sie steht nicht ohne Grund in den offiziellen Top fünf von Morzine. Denk nur dran, dass es flache Stücke gibt.

    Luckys Tipp: Nimm vor den Flachstücken genug Schwung mit, sonst heißt es schieben. Du bist auf dem Snowboard unterwegs? Dann bist du gewarnt.

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  2. Blau

    La Piste B

    Morzine · vom Pléney ins Dorf
    Anreise
    Pléney-Gondel ab dem Ortszentrum von Morzine.
    Gut zu wissen
    Rund 3 km lang und recht breit, endet im Dorf Morzine.

    Die Piste B ist der Heimweg. Eine rund drei Kilometer lange, breite blaue Piste führt durch den Wald, mit Blick über die Dächer von Morzine, und bringt dich direkt in den Ort – ganz nah an einer heißen Schokolade oder etwas Stärkerem.

    Sie ist breit genug, um deine Schwünge zu üben, wird aber voll und abgekratzt, wenn am Ende des Tages alle heimfahren.

    Luckys Tipp: Fahr früh am Nachmittag runter, bevor der Feierabendansturm sie blank kratzt.

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  3. Blau

    Zore und Tétras

    Super Morzine · Richtung Avoriaz
    Anreise
    Gondel Super Morzine ab Morzine, dann der Zore-Sessellift.
    Gut zu wissen
    Zwei Blaue vom selben Lift. Tétras hat ein gleichmäßiges Gefälle; Zore ist länger, mit einem steileren und oft buckeligen Finish.

    Zwei Blaue zum Preis von einem Sessellift. Tétras ist die gleichmäßige, mit konstantem Gefälle, perfekt, um deinen Rhythmus zu finden. Zore ist länger und hat es am Ende in sich: Das letzte Stück ist steiler und wird im Laufe des Tages buckelig.

    Wenn du früh dran bist, sind sie außerdem ein ruhigerer Weg hoch Richtung Avoriaz.

    Luckys Tipp: Wärm dich auf der Tétras auf und nimm dann die Zore, sobald deine Beine wieder wissen, wofür sie da sind.

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  4. Blau (eine harte, schnelle)

    Bleue d’Arare

    Avoriaz · Arare und Hauts-Forts
    Anreise
    Gondel Super Morzine oder Prodains Express hoch nach Avoriaz, dann die Lifte Richtung Arare.
    Gut zu wissen
    Eine breite, recht steile blaue Piste in Nordlage, auf der Rennen gefahren werden – deshalb meist hart und schnell präpariert.

    Lass dich von der Farbe nicht täuschen. Bleue d’Arare ist breit, schnell und für eine blaue Piste ziemlich steil – hier werden sogar Rennen gefahren. Frisch präpariert können sichere Fahrer hier richtig Gas geben.

    Sie liegt nach Norden, deshalb bleibt der Schnee meist noch lange gut, wenn die Sonnenhänge schon zu Pampe geworden sind.

    Luckys Tipp: Wenn die Sonnenseite sulzig ist, komm hierher. Schnee in Nordlage ist meine Geheimwaffe.

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  5. Blau

    Bleuets

    Les Gets · Chavannes
    Anreise
    Gondel Chavannes Express ab Les Gets.
    Gut zu wissen
    Eine lange blaue Piste durch den Wald zurück nach Chavannes, je nach Quelle etwa 2 bis 2,75 km.

    Bleuets ist der klassische nächste Schritt nach den grünen Pisten von Chavannes. Sie ist lang, führt durch den Wald und wird nie furchteinflößend – genau das, was du dir von deiner ersten richtigen blauen Piste wünschst.

    Unten angekommen hast du mehr Schwünge gemacht als am ganzen ersten Tag.

    Luckys Tipp: Die Bäume geben Schutz und besseres Licht, deshalb ist die Piste an einem grauen Tag mit diffusem Licht eine super Wahl.

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Rote Pisten: die Aussicht und das gute Zeug

Rote Pisten sind steiler und passen zu sicheren Fortgeschrittenen. Die meisten meiner Favoriten sind Morzines eigene rote Pisten, vom Gipfel des Nyon und der Chamossière.

  1. Rot

    L’Aigle

    Morzine · Pointe de Nyon
    Anreise
    Pléney-Gondel, rüber nach Nyon, dann der Sessellift Pointe de Nyon.
    Gut zu wissen
    Eine kurvige rote Piste vom Gipfel hinunter zum Plateau von Nyon, an klaren Tagen mit Blick auf den Genfersee und den Mont Blanc.

    Crew-Favorit. L’Aigle ist meine Nummer eins. Sie schlängelt sich vom Gipfel der Pointe de Nyon bis hinunter zum Plateau – du kannst sie in einem Rutsch fahren oder in jeder Kurve für die Aussicht anhalten. An klaren Tagen siehst du auf der einen Seite den Genfersee und auf der anderen den Mont Blanc.

    Das ist die Piste, auf die ich eine Katze zu Besuch mitnehmen würde, um mit Morzine anzugeben.

    Luckys Tipp: Heb sie dir für einen Kaiserwetter-Tag auf. Bei diffusem Licht fühlen sich die Kurven viel schwerer an, als sie sind.

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  2. Rot

    L’Arbis

    Morzine · Chamossière
    Anreise
    Lifte Pléney oder Nyon, dann der Chamossière-Sessellift.
    Gut zu wissen
    Startet auf 2.002 m mit großem Bergpanorama. Ein steiler Einstieg geht weiter unten in breite Hänge zum Carven über.

    Crew-Favorit. Vom Gipfel der Chamossière auf 2.002 Metern liegt dir das ganze Bergpanorama zu Füßen. L’Arbis startet steil genug, um dich wach zu machen, und öffnet sich dann zu breiten Hängen, auf denen du richtig schöne Carving-Schwünge ziehen kannst.

    Wenn du dich mutig fühlst: Die schwarze Piste nebenan, Les Creux, startet am selben Gipfel.

    Luckys Tipp: Hier oben ist es hoch und ausgesetzt – check also den Wind, bevor du mit dem Sessellift hochfährst.

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  3. Rot

    Le Stade

    Morzine · unterhalb von Pléney
    Anreise
    Pléney-Gondel aus dem Ortszentrum von Morzine.
    Gut zu wissen
    Eine steile, direkte Rote die Flanke des Pléney hinunter bis ins Dorf.

    Le Stade siehst du schon vom Ort aus. Es ist die steile, direkte Rote an der Flanke des Pléney, und sie bringt dich direkt ins Dorf. Kurz, knackig und richtig befriedigend, wenn du sie sauber runterkommst.

    Spät am Tag wird sie hart und voll, weil halb Morzine dieselbe Idee hat.

    Luckys Tipp: Fahr sie früher am Nachmittag oder nimm die Piste B nach Hause, wenn deine Beine durch sind.

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  4. Rot

    Chamois

    Les Gets · Mont Chéry
    Anreise
    Gondel auf den Mont Chéry ab dem Dorf Les Gets (mit dem Bus oder Auto von Morzine).
    Gut zu wissen
    Eine breite Rote vom Gipfel des Mont Chéry mit Blick Richtung Mont Blanc, an einem Berg, der meist ruhiger ist als die belebtere Seite von Chavannes.

    Der Mont Chéry ist der ruhigere Hausberg von Les Gets, und Chamois ist seine große, breite Rote. Oben ist sie weit offen, mit dem Mont Blanc am Horizont, und du hast jede Menge Platz für lange Schwünge, ohne jemandem ausweichen zu müssen.

    Ein richtig schöner Tapetenwechsel nach den Pisten von Morzine.

    Luckys Tipp: Der Mont Chéry ist nicht mit dem restlichen Skigebiet verbunden, also plan ihn als eigenen Vormittag ein.

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  5. Rot

    Le Linga

    Châtel · Linga
    Anreise
    Ein Tagesausflug: mit dem Auto nach Châtel oder auf Ski über die Runde durch die Portes du Soleil.
    Gut zu wissen
    Eine lange Piste mit gleichmäßigem Gefälle auf der nordseitigen Linga-Seite von Châtel, die überwiegend rot und schwarz ist und Speed-Rennen austrägt.

    Le Linga ist ein echter Oberschenkelbrenner. Die Linga-Seite von Châtel liegt nach Norden, deshalb ist der Schnee kalt und schnell, und die Piste hält ihr Gefälle über eine lange Strecke. Sie wird als Rennstrecke genutzt, das sagt dir schon, wie schnell sie ist.

    Die hier ist was für starke Fortgeschrittene, die Kilometer machen wollen, nicht für ängstliche.

    Luckys Tipp: Nordseite heißt kalt. Zieh die extra Schicht an und bedank dich später bei mir.

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Schwarze Pisten und die Swiss Wall

Schwarze Pisten sind steil, oft verbuckelt und können vereist sein. Die Swiss Wall ist orange markiert: Sie ist eine unpräparierte Skiroute und schwerer als eine normale schwarze Piste. Wag dich nur dran, wenn du ein starker, sicherer Fahrer auf Ski oder Board bist.

  1. Orange: unpräparierte Skiroute, schwerer als Schwarz

    Die Swiss Wall (Le Pas de Chavanette)

    Avoriaz nach Les Crosets · an der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz
    Anreise
    Gondel Super Morzine oder Prodains Express nach Avoriaz, dann der Chavanette-Sessellift.
    Gut zu wissen
    Etwa 1 bis 1,3 km lang mit rund 330 m Höhenunterschied, einer durchschnittlichen Neigung um 37° und einem noch steileren Start. Die Buckel können etwa 2 m hoch werden.

    Liebling der Crew. Die Swiss Wall ist eine der berühmtesten Abfahrten der Alpen, und sie liegt nur ein paar Liftfahrten von Morzine entfernt. Sie fällt von der französisch-schweizerischen Grenze Richtung Les Crosets ab: ein enger, steiler Einstieg, dann ein einziges langes Buckelfeld mit Buckeln, die so hoch werden können wie ein Mensch.

    Sie wird nicht präpariert, und sobald du am oberen Teil vorbei bist, gibt es keinen einfachen Ausweg mehr. Wag dich nur ran, wenn du ein starker, sicherer Buckelpisten-Fahrer auf Ski oder Board bist. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, kannst du stattdessen mit dem Sessellift wieder runterfahren. Hab ich auch schon gemacht. Zweimal.

    Luckys Tipp: Erst schauen, dann springen. Nach Neuschnee macht sie viel mehr Spaß als vereist und vom Wind blankgefegt.

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  2. Schwarz

    Coupe du Monde

    Avoriaz · Hauts-Forts
    Anreise
    Avoriaz, dann die Lifte am Hauts-Forts.
    Gut zu wissen
    Eine schwarze Gratabfahrt vom Hauts-Forts, oft windgepeitscht, was sie vereist und steil machen kann.

    Coupe du Monde heißt Weltcup, und genau so fährt sie sich auch. Sie stürzt sich hoch über Avoriaz vom Grat des Hauts-Forts hinunter, und der Wind dort oben kann sie vereist und richtig steil machen.

    An einem guten Tag nach Neuschnee ist sie eine der besten Schwarzen der Gegend. An einem schlechten Tag stellt sie deine Kanten auf die Probe.

    Luckys Tipp: War es windig, ist sie vereist. Such dir einen Tag nach Neuschnee aus.

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  3. Schwarz

    Les Creux

    Morzine · Chamossière
    Anreise
    Mit den Liften am Pléney oder Nyon, dann mit dem Sessellift Chamossière.
    Gut zu wissen
    Eine lange Schwarze mit Buckeln, die im Lauf des Tages wachsen. Der offene Kessel drumherum ist Gelände abseits der Piste und lawinengefährdet.

    Les Creux ist das freche Geschwisterchen von L’Arbis. Eine lange Schwarze vom Gipfel der Chamossière, und wie schwer sie sich anfühlt, hängt von den Buckeln ab: früh am Tag glatt und flüssig, am Nachmittag dann ein holpriges Workout.

    Der offene Kessel drumherum ist Gelände abseits der Piste und lawinengefährdet, also bleib auf der markierten Piste, außer du bist mit einem Guide unterwegs.

    Luckys Tipp: Fahr sie gleich morgens, bevor die Buckel Zähne kriegen.

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  4. Schwarz

    Mouflon

    Les Gets · Mont Chéry
    Anreise
    Gondel auf den Mont Chéry ab Les Gets, dann mit den Liften Richtung Gipfel.
    Gut zu wissen
    Eine steile Schwarze am Mont Chéry, eine der anspruchsvolleren Pisten am Berg und oft ruhiger als die Hauptseite von Les Gets.

    Der Mont Chéry hebt sich das harte Zeug für alle auf, die den Weg auf sich nehmen, und Mouflon ist einer der Gründe dafür. Sie ist steil und oft leer, mit genug Platz, um dir deine Linie auszusuchen.

    Die Schwarzen hier sind manchmal gesperrt, wenn die Bedingungen nicht passen, auch wenn der Plan sie zeigt.

    Luckys Tipp: Check im Live-Status, ob sie offen ist, bevor du dich von Morzine aus auf den Weg machst.

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Was die Leute Lucky fragen

Wie schwer ist die Swiss Wall?

Sehr schwer. Die Swiss Wall (Le Pas de Chavanette) ist orange markiert – als unpräparierte Skiroute, nicht als normale schwarze Piste. Sie ist etwa 1 bis 1,3 km lang, hat rund 330 m Höhenunterschied, eine durchschnittliche Neigung von etwa 37° und Buckel, die bis zu 2 m hoch werden können. Sie ist nur etwas für starke, sichere Buckelpisten-Fahrer auf Ski oder Board. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, kannst du mit dem Chavanette-Sessellift wieder runterfahren.

Welche Pisten bei Morzine sind am besten für Anfänger?

Fang im Anfängerbereich von Pléney an, oben an der Pléney-Gondel direkt über Morzine. In Proclou in Avoriaz liegen grüne und blaue Pisten direkt nebeneinander, und Les Gets hat bei Chavannes einen eigenen Anfängerbereich. Wenn du bereit für Blau bist, probier Les Granges und Bleuets.

Welche Pisten erreiche ich direkt von Morzine aus?

Die Pléney-Gondel im Ortszentrum bringt dich zum Anfängerbereich von Pléney, zur Piste B und zu Le Stade und weiter Richtung Les Granges, L’Aigle bei Nyon und zu den Abfahrten an der Chamossière. Die Gondel Super Morzine bringt dich zu Zore und Tétras und weiter nach Avoriaz, von wo aus du Proclou, Bleue d’Arare, Coupe du Monde und die Swiss Wall erreichst.

Kann Lucky mir sagen, welche Pisten heute offen sind?

Nein. Präparierung, Sperrungen und Liftzeiten ändern sich jeden Tag, deshalb rate ich nicht. Check vor dem Losfahren den offiziellen Pisten- und Liftstatus der Portes du Soleil und den Lawinenlagebericht von Météo-France, wenn du auch nur in die Nähe des Off-Piste-Geländes kommst.

Welchen Skipass brauche ich für diese Pisten?

Das hängt davon ab, wo du fahren willst. Die Swiss Wall, Châtel und die Schweizer Skiorte sind im Skipass für die gesamten Portes du Soleil enthalten. Lokale Skipässe decken kleinere Gebiete ab, und ihre Preise ändern sich jede Saison – schau also auf den offiziellen Skipass-Seiten nach oder frag das Hideout-Team. Mehr zu Skipässen findest du auf unserer Seite Urlaubsextras.

Plan deinen Trip

Hideout liegt in Morzine, in Reichweite der Gondeln Pléney und Super Morzine. Schau dir unsere Zimmer und Schlafsäle an und buch deinen Aufenthalt dann direkt.

Du brauchst Kurse, Leihausrüstung oder einen Skipass? Schau bei den Urlaubsextras vorbei. Für den großen Überblick lies unsere Infos zum Skiort Morzine und aus unseren Storys: auf Ski einmal rund um die Portes du Soleil, unterwegs in Morzine und Liftschlangen im Februar umgehen.

Immer noch Fragen? Frag mich im Chat. Ich bin immer wach.

Bedingungen und Sicherheit

Schnee, Präparierung, Sperrungen und Liftzeiten ändern sich jeden Tag, und eine Piste, die morgens perfekt ist, kann am Nachmittag vereist sein. Check vor dem Losfahren den Live-Status von Pisten und Liften und den Lawinenlagebericht, und fahr nur, was du auch kannst.

Alles abseits der markierten Pisten ist Off-Piste und Lawinengelände, also geh dort nur mit einem qualifizierten Guide und der richtigen Ausrüstung hin. Im Notfall wählst du die 112.

Woher unsere Fakten stammen

Die Bewertungen stammen von Lucky selbst. Die Fakten kommen zuerst von offiziellen Seiten der Skigebiete, darunter die Top 5 der Pisten in Morzine, der Guide der Portes du Soleil zur Swiss Wall, Avoriaz über die Swiss Wall, die Skigebiete von Châtel und der Pistenplan von Les Gets. Wir haben sie mit unabhängigen Skiguides abgeglichen, darunter SeeMorzine, More Mountain und Snowcarbon. Quellen geprüft am 28. September 2026.

Die veröffentlichten Zahlen zur Swiss Wall gehen je nach Quelle auseinander, deshalb nennen wir Spannen. Die Karte basiert auf Daten von OpenStreetMap, © OpenStreetMap-Mitwirkende, verfügbar unter der Open Database License. Sie ist kein offizieller Pistenplan.